Top Tipps

Freitag, 1. August 2014

Memories

Da ist man so am Aufräumen und wird plötzlich gestoppt. In einer alten Reisetasche fiel mir ein kleiner Fetzen voller Erinnerungen in die Hand. Mußte mir gleich einen Kaffee kochen und in alten Zeiten schwelgen. Das passiert ja schließlich nicht so oft. Also einfach mal hinsetzen und an die Tage in New York zurückdenken als noch einiges anders war.




Dienstag, 29. Juli 2014

Taxi in New York, gelb und günstig durch New York City

Zwei Fortbewegungsarten gibt es in New York, Taxi oder U-Bahn. Zu Fuß geht der New Yorker kaum. So bleibt für den Touristen mit viel Gepäck erstmal das Taxi. Todmüde vom Flug, Koffer und Taschen. Und man kennt sich nicht aus. Der erste Schritt aus dem Flughafen führt direkt zum nächsten Taxi. Aber es sollte eines der über 13.000 Fahrzeuge mit Taxilizenz sein, will man keine Überraschungen erleben.


Mit Flatrate in die City

Vom Kennedy Airport (JFK) gibt es einen Spezialpreis, für pauschal 45 Dollar in die Stadt. Ein faires Angebot, denn es können bis vier Personen zu dem Preis fahren. Aber man darf nie vergessen, dass Mautgebühren für Tunnels oder Brücken addiert und ein Trinkgeld (Tip) von 15% erwartet werden. Bei Anbietern ohne Lizenz kann die erste Fahrt vom Flughafen schnell das Doppelte kosten, Versicherung fraglich und Reklamationen unmöglich. Daher immer darauf achten, dass eine Lizenz vorliegt und der Fahrer einen Taxischein hat. Der muss hinter dem Fahrersitz gut sichtbar angebracht sein.

Rechte für Taxinutzer in NYC

  • Ziel und Route, sie bestimmen wie und wohin es geht
  • Der Fahrer ist verpflichtet, alle fünf Stadtbezirke anzufahren, auch wenn er gleich Feierabend hätte, sie aber nach Staten Island möchten.
  • Ihr Fahrer sollte höflich sein, hilfsbereit und Englisch sprechen. Wobei man meist mit dem alten Schulenglisch weit besser ist als der Fahrer selbst. Aber man gibt sich Mühe.
  • Ortskenntnis ist Pflicht für Fahrer, was manchen nicht hindert, einen Umweg zu fahren, wenn er merkt, dass seine Gäste keinen Schimmer haben, wo es lang geht.
  • Einhaltung der Verkehrsregeln kann der Fahrgast ebenfalls erwarten.
  • Wenn der Gast es wünscht, wird die Klimaanlage eingeschaltet, wen das Radio stört, der sagt es. Der Fahrer macht es auf Wunsch aus. Rauchfreie Luft und frei von üblen Gerüchen darf man erwarten.
  • Saubere Sitze gehören zum Standard, auch ein sauberer Kofferraum ist Pflicht.
  • Anders als in so manchem Film, sollte der Taxifahrer nur dann hupen, wenn unbedingt nötig. Die Passagiere sollen dadurch nicht belästigt werden.
  • Wurde nur ein Punkt nicht eingehalten, so kann der Fahrgast dem Fahrer das Trinkgeld verweigern und sich auch unter Angabe der Taxinummer und des Namens bei der Zentrale beschweren.

Taxis finden und anhalten

Am Flughafen war es einfach, sucht man ein Taxi in der Stadt, stellt man sich an die Straße und hebt den Arm. Ist das kommende Taxi frei, hält es. Von weitem sieht man an der Dachbeleuchtung, ob ein Taxi frei ist oder besetzt. Leuchtet die Nummer auf, dann ist der Wagen frei. New Yorks System an Einbahnstraßen setzt etwas Mitdenken voraus. Natürlich stellt man sich an die richtige Seite, sonst wird eine Umrundung des Blocks zu eigenen Kosten fällig. Vorbestellungen per Telefon wie bei uns häufig, sind unüblich. An Hotels hilft gerne der Doorman beim Herbeirufen eines Taxis. Gegen Trinkgeld natürlich. An sehr großen Häusern warten allerdings auch nicht selten gleich mehrere Wagen auf Fahrgäste, wie bei unseren Bahnhöfen.

Der Fahrpreis

Von der Flatrate abgesehen, wird ganz einfach abgerechnet, nach Entfernung, Zeit und Grundpreis. An der Seite des Wagens muss die Rate ausgewiesen sein. Der Fahrpreis ist vorgegeben von der Taxi and Limousine Commission New York. Der Preis ist garantiert bei Taxis mit gültiger Lizenz.
Der Grundpreis beträgt 2,50 Dollar für die erste drittel Meile, danach kommen 50 Cent/Unit. Das ist eine fünftel Meile, oder 60 Sekunden, wenn das Fahrzeug im Stau stehen sollte oder sehr langsam vorwärts kommt. Da der Preis recht günstig ist, sieht man gleich auch, wo das Risiko steckt. Im unkalkulierbaren Verkehr im Big Apple. Die Wartezeiten laufen unerbittlich mit. Nie vergessen darf man, wenn es aus Manhattan herausgehen soll, die Gebühren für Straßen und Tunnels. Und den Tip, die 15% Trinkgeld für den Fahrer. Offiziell geht auch Zahlung mit Kreditkarte, aber ist nicht gerne gesehen. Hier zählt Bares.

Die Taxis sind ein fester Bestandteil des Lebens in NYC

Es ist bequem, und man sieht etwas, eine Stadtrundfahrt ist im Preis quasi enthalten. Aber das sollte man nicht überbewerten, die Froschperspektive zwischen den Hochhäusern während das Taxameter im Stau weitertickt, ist auch nicht so toll. Yellow Cabs sind besonders beliebt zu besonderen Zeiten, zum Beispiel wenn die meisten der Broadwayshows beginnen oder enden, ist es schwerer noch eines zu bekommen. Sonst werden Taxis oft und gerne benutzt, gerade für nicht so weite Entfernungen. Ihr recht günstiger Preis macht die Taxis beliebt, und wenn der Wagen die Lizenz hat, dann ist man sehr sicher unterwegs. Auch nachts ohne Probleme, lediglich ein kleiner Nachtzuschlag von 1 Dollar wird erhoben.

Einmal Yellow Cab, einmal Empire State Building

Es gibt einfach Dinge in New York, die muss man gesehen haben. Wie ein Besuch auf dem Empire State Building gehört auch Taxifahren dazu. Man sitzt mitten im Leben und fühlt sich wie ein echter New Yorker. Allerdings summiert sich Taxifahren auch sehr schnell bei einem Urlaub in Manhattan. Je nach eigenem Programm fallen gleich mehrere Fahrten am Tag an, so wird der jeweils recht niedrige Preis doch schnell eine größere Summe. Dann sollte man sich doch überlegen, mit der Subway zu fahren, Zeittickets sind unschlagbar preiswert. Nur zu Fuß ist billiger. Um die Stadt mit all ihren Menschen näher kennen zu lernen, empfiehlt sich eine gesunde Mischung aus allen drei Arten.
Tagsüber kurze Strecken zu Fuß, längere mit der Subway. Nachts und in abgelegenen Vierteln fühlt man sich im Taxi besser aufgehoben. Ist man alleine unterwegs, so ist 2,25 Dollar für die Einzelfahrt mit der U-Bahn kaum zu schlagen. Bei mehreren Personen lohnt oft das Taxi. Einfach die Hand heben und warten, einer der über 13.000 Wagen wird sicher halten. Vorsicht bei Fahrten in das nahe Jersey, Taxis von Manhattan sind teuer, die Rückfahrt wird mitgerechnet, sie dürfen mit ihrer Lizenz von Jersey aus keine Passagiere befördern. So wird der Ausflug an das andere Ufer schnell teurer als gedacht.
Hotline der Taxi Commission bei Problemen: 311 oder 212(NEW-YORK) oder 212 639-9675

Hier gibt es jede Menge Lesestoff für alle NY-Lover

New York zu lieben ist nicht schwer, wer einmal dort war weiß das. Nicht so einfach, ist es immer wieder den passenden Lesestoff zu finden wenn man mal wieder irgendwo sonst sein sollte. Einfach mal reinschauen und anfangen zu träumen. Kostet ja nichts.
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Freitag, 25. Juli 2014

Webtipp: Humans of New York

Seit 2010 ist Brandon Stanton in den Straßen von New York als Photograph unterwegs. Als er seinen Job verlor zog er nach New York um dort die Menschen auf den Straßen, in den Parks und sonst überall zu portätieren.
Mittlerweile ist ein Katalog über die Menschen, die in der wohl faszinierensten Stadt der Welt entstanden.

http://www.humansofnewyork.com/
Zur Webseite Humans of New York


Jeden Tag zeigt uns Brandon die Gesichter der Stadt und läßt die Menschen auch zu Wort kommen.
So ist seine Sammlung auf mehr als 5000 Photos angewachsen. Auf seiner Webseite kann man ihn begleiten und mit ihm eintauchen in das Leben in der City New York.
Es sind nicht die bekannten Hochglanzbilder aus der Stadt, die uns sonst überall begegnen. Es sind Schnappschüsse aus dem wirklichen Leben der Menschen, die dort jeden Tag auf´s Neue ihr Leben meistern.

Doch Vorsicht, mit kurz hineinschauen ist es nicht getan. Seine Seite fessselt den Besucher sofort,
man trifft nicht nur auf die Helden der Straßen, man fühlt sich sofort auch wieder dorthin versetzt, man hört und riecht förmlich das Leben in der City.

Wer New York liebt, dem kann ich einen Abstecher zu Humans of New York nur schwer empfehlen.
Eine Tasse Kaffee nehmen und einfach eintauchen in das pulsierende Herz von New York.

Hier ein kurzes Video über Brandon und seine Arbeit mit den Menschen in den Straßen von New York City:

                  

Ein tolle Zusammenstellung der 400 besten Bilder hat Brandon nun auch als Buch veröffentlicht und ist damit innerhalb kürzester Zeit in die Liste der Top-Bücher bei der New York Times aufgerückt.

Jetzt auch als Buch erhältlich
Jetzt auch als Buch erhältlich!




Freitag, 30. Mai 2014

Buchtipp New York


Ein Fotoband für alle New York Liebhaber.





Kaffee kochen, Buch in die Hand nehmen und hineintauchen.

 "An instant publishing phenomenon." berichtet die New York Times
Der Autor und Photograph  Brandon Stanton nimmt einen mit
in die funkelnde City und zeigt uns die Gesichter der Menschen dort.

Folgt ihm und findet die Geheimnisse der Metropole gespiegelt
in den glänzenden Augen der Einwohner. Drei Jahre war Brandon Stanton
mit der Kamera unterwegs und hat mit unzähligen Bildern die
Seele der Stadt auf diese Weise eingefangen.

Ein Buch, dass man nicht mehr so schnell auf die Seite legt!

Hoppla, der Kaffee ist auch schon wieder kalt....

Sonntag, 21. Juli 2013

60 Hits from New York Soul Labels : Soul City New York

Jetzt die Seele baumeln lassen!

Sechzig Soulhits von ausschließlich New Yorker Soul Labels aus den sechziger Jahren. Eine Offenbarung für alle Soulfreunde.


                                                           

Die Titelliste der 2 CD´s:

  1. If - Turner, Ike & Tina
  2. You Can't Blame Me - Turner, Ike & Tina
  3. Mind In A Whirl - Turner, Ike & Tina
  4. Sleepless - Turner, Ike & Tina
  5. Tra La La La La - Turner, Ike & Tina
  6. Careless Hands - Washington, Dinah
  7. I've Got A Feeling - Washington, Dinah
  8. Come On, Let Me Try - Linda & The Del Rios
  9. It Seemed Like Heaven To Me - Morris, Elmore
  10. People Sure Act Funny - Turner, Titus
  11. Mama, Here Comes The Bride - Shirelles
  12. You're A Sweetheart - Washington, Dinah
  13. It's A Mean Old Man's World - Washington, Dinah
  14. You're Nobody Till Somebody Loves You - Washington, Dinah
  15. Operator - Knight, Gladys & The Pips
  16. I'll Trust In You - Knight, Gladys & The Pips
  17. I Need Your Loving - Gardner, Don / Ford, Dee Dee
  18. Tell Me - Gardner, Don / Ford, Dee Dee
  19. Don't Ypi Worry - Gardner, Don / Ford, Dee Dee
  20. Honey Sweet - Gardner, Don / Ford, Dee Dee
  21. Don't Make Me Over - Warwick, Dionne
  22. I Smiled Yesterday - Warwick, Dionne
  23. Didn't I Tell You - Hunt, Tommy
  24. Poor Millionaire - Hunt, Tommy
  25. And I Never Knew - Hunt, Tommy
  26. I Just Don't Know What To Do With Myself - Hunt, Tommy
  27. Everybody's Got A Dance But Me - Irwin, Big Dee
  28. And Heaven Was Here - Irwin, Big Dee
  29. Sugar Babe - Brown, Buster
  30. I'm Going But I'll Be Back - Brown, Buster
Disk 2:
  1. Soul Twist - Curtis, King
  2. Right Now - Isley Brothers
  3. The Snake - Isley Brothers
  4. Twist And Shout - Isley Brothers
  5. Time After Time - Isley Brothers
  6. So Tight - Jokers
  7. Whisper - Jokers
  8. Angel Of Angels - Jackson, Chuck
  9. Everybody Needs Love - Jackson, Chuck
  10. Any Day Now - Jackson, Chuck
  11. Make The Night Just A Little Longer - Jackson, Chuck
  12. I Keep Forgettin' - Jackson, Chuck
  13. In Between Tears - Jackson, Chuck
  14. Daddy's Home - Shep & The Limelites
  15. Three Steps From The Altar - Shep & The Limelites
  16. Oh What A Feeling - Shep & The Limelites
  17. Our Anniversary - Shep & The Limelites
  18. Who Told The Sandman - Shep & The Limelites
  19. If You Gotta Make A Fool Of Somebody - Ray, James
  20. You Remember The Face - Ray, James
  21. I Need Love - Sam & Dave
  22. Keep A Walkin' - Sam & Dave
  23. No More Pain - Sam & Dave
  24. My Love Belongs To You - Sam & Dave
  25. She's Alright - Sam & Dave
  26. It Feels So Nice - Sam & Dave
  27. I Found Love - Sam & Dave
  28. Sing (And Tell The Blues So Long) - Wilson, Jackie
  29. I Hear Voices - Hawkins, Screamin' Jay
  30. Just Don't Care - Hawkins, Screamin' Jay

Dienstag, 14. Mai 2013

New York: Staatsanwalt bittet Handyhersteller um Hilfe

Gerade in New York wird der Diebstahl von Handys, oft direkt aus der Hand des Opfers immer häufiger. Da sogenannte "Apple picking", also das "Apfel pflücken", hat so stark zugenommen, dass die Staatsanwaltschaft die Hersteller wie Apple, Google, Samsung und Microsoft um Mithilfe bittet.
Der zuständige Staatsanwalt Schneiderman bat am 10.5.2013 die Hersteller teurer Smartphones um Hilfe. Er könne nicht verstehen, warum es nicht möglich sei, die Geräte im Falle eines Diebstahls aus der Ferne unbrauchbar zu machen. Damit könnte das Interesse an den Diebstählen solcher Geräte stark gemindert werden.

Im April gab es drei besonders brutale Überfälle: Ein 26-Jähriger und ein 20-Jähriger überlebten den Raub ihrer iPhones nicht. Einer Frau wurde ihr Smartphone mit vorgehaltener Pistole entwendet.
Laut NYPD ist das iPhone bei den Diebstählen mit rund 30% am beliebtesten. Von Januar bis September 2012 wurden insgesamt ca. 11000 Smartphones in New York gestohlen. Etwa 3000 mehr Fälle als im Vorjahr. Haupttatorte sind U-Bahnen und Busse.

Schneiderman sagt, es sei die Pflicht der Hersteller, bei der Vorsorge zu helfen. Gerade auch in Anbetracht der Millardengewinne mit diesen Geräten.
Dies berichtete die US-Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Montag.

Immerhin sind die anderen Zahlen zur Kriminalität in New York rückläufig, so wäre es gut, wenn man eine technische Lösung findet, um die Geräte für Hehler und Räuber uninteressant und damit wertlos zu machen.

Mittwoch, 17. April 2013

Crossroads Guitar Festival - Eric Clapton holt die besten Gitarristen nach New York

John Mayer mit Keith Urban: Don´t let me down

Madison Square Garden New York - Eric Clapton lädt die Creme de la Creme zum ultimativen Konzert. Das Crossroads Guitar Festival am 12. und 13.April 2013 brachte über dreißig der weltbesten Künstler zusammen. Darunter B.B.King, Keith Richards, Jeff Beck, John Mayer. Das Benefizkonzert unterstützt Eric Claptons Crossroads Projekt in Antiqua.
Die weltbesten Gitarristen spielten sich zwei Tage lang die Seele aus dem Leib, das war wohl ohne Frage das Konzertereignis des Jahres in New York.

Und wo waren wir ??? Also, jetzt nur nicht unterkriegen lassen!
Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.

Mittwoch, 10. April 2013

Buchtipp New York: New York City von Daniel und Horst Zielske


Der Bildband von dem Photographenduo Zielske (Vater und Sohn) gehört zu dem Besten, was ich seit langen in dieser Kategorie gesehen habe. Meisterhafte Fotos aus der Metropole New York, von den berühmten Stellen bis hin in die kleinsten Seitenstraßen der Weltstadt. Bilder, die bei besonders schwierigen Lichtverhältnissen entstanden sind, etwa bei Dämmerung, Regel oder Dunst. So erwartet den Betrachter eine Sammlung ganz neuer Eindrücke aus der Weltstadt am Hudson.

Der Bildband aus dem Verlag Kunth zeigt auf 112 Seiten eine Auswahl von 57 der schönsten Momente aus New York mit allen Facetten. Der Bildband gehört zur Grundausstattung eines jeden New York Verliebten. Stundenlang kann man darin verweilen und losträumen. Und immer wieder zur Hand nehmen, wenn die Sehnsucht nach Manhattan und Umgebung zu groß wird. Man kann quasi eintauchen in die Bilder, die einen mitnehmen in die Weltstadt New York. Man kann dann fast auch die Gerüche und die allgegenwärtigen Geräusche spüren.

Ein Buch, dass niemals im Regal verstauben sollte. Aber das wird auch niemals geschehen, wenn man nur einmal hineingeschaut hat!

Dienstag, 9. April 2013

Der echte New York Cowboy




Den "Naked Cowboy" kennt fast jeder Besucher von Manhattan, aber es gibt auch "echte" Cowboys
auf den Straßen von New York.

Montag, 8. April 2013

Webtipp New York: NY-Times Panorama

Jeden Sonntag präsentiert ein Photograph Panoramabilder aus der Metropolregion New York! Lasst Euch einfach überraschen und entführen in die großartige City mit all Ihren Facetten. Es fehlen nur noch die Geräusche und die so typischen Gerüche aus den Straßen von New York City. Das neueste Bild ist von der Manhattan Bridge.
 

http://www.nytimes.com/interactive/nyregion/new-york-panorama.html
 

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Sonntag, 7. April 2013

Buchtipp New York: Extrem laut und unglaublich nah von Jonathan Safran Foer

Das Buch von Jonathan Safran Foer ist anders. Begleiten Sie den neunjährigen Oskar bei seiner Suche nach den Gründen. Die Gründe, warum sein Vater Thomas ausgerechnet am Tag der Anschläge im World Trade Center war. Und dort sterben musste. Erwarten sollte man ein anderes Buch, anders, als alles, was man kannte. Schwer zu beschreiben, man muss es einfach lesen. Eintauchen in die Welt des kleinen Oskar, der den Verlust des Vaters verarbeiten muss. Über seine Großeltern gelangen wir aber auch nach Dresden und in die Zeit der Atombombe auf Hiroshima. Foer macht es dem Leser nicht einfach, dafür umso lesenswerter. Lassen wir uns einfach von Oskar bei der Hand nehmen und durch sein Leben und seine Suche führen.
Erstausgabe: 01.01.2005
Zweite Ausgabe: 19.04.2007
Verlag: Fischer Taschenbuch
ISBN: 9783596169221
Flexibler Einband:436 Seiten
Sprache: Deutsch
»Ein spektakuläres, sprachmächtiges Buch. Foer ist ein literarisches Wunderkind, ein großartiger, plastischer, sinnlicher Geschichtenerzähler.« Der Tagesspiegel

Samstag, 6. April 2013

Webtipp New York: NY Through the Lens

Meisterhafte Photos aus der Traumstadt New York  
 
http://nythroughthelens.com/
http://nythroughthelens.com/



 
Ein ganz spezieller Tipp für alle, die New York lieben. Die Photographin Vivienne Gucwa stellt in ihrem Blog die schönsten Photos aus ihrer Heimatstadt New York vor. Ständig ist sie auf den Strassen in ganz New York City unterwegs um die tollsten Bilder zu machen. Mit ganz viel Liebe und einer ganz besonderen Art, die Stadt zu sehen, stellt Sie hier die besten Bilder vor und lädt damit jeden Besucher zum Träumen und Verweilen ein. Aber Vorsicht, damit es nicht zu extremen Sehnsuchtsanfällen nach der Traumstadt New York wird.
 
 
Viel Spass bei einem ganz besonderen Ausflug durch die Straßen von New York, mit den Augen von Vivienne Gucwa.
Begleiten wir sie mit dem Blick durch ihr Objektiv bei den Streifzügen durch die Stadt.





Donnerstag, 4. April 2013

U-Bahn Storys: Opossum im Zug


Photo: NY-Times

Am Freitag morgen gegen halb fünf kam die Meldung herein: Im Bronx D-Train sei ein suspekter Mitfahrer gesichtet worden. Es gibt öfter tierische Schwarzfahrer. Tauben fliegen ab und zu durch die noch offenen Türen in den Zug. Und Ratten gehören auch zu den häufigeren Mitreisenden. Doch diesmal war es schon etwas anders: Unter dem Sitz, gemütlich vor der Heizung, hatte es sich ein Opossum bequem gemacht.
 
Für Tiere, die eigentlich im Wald dunkle und ruhige Plätze suchen sicher ein ungewöhnlicher Ort.
An der West fourth Station wurde der Zug dann geräumt und eine Gruppe Polizisten ging hinein um das Opossum zu fangen. "Schwer bewaffnet" mit dicken Handschuhen und einer Tasche gingen sie mutig und motiviert hinen. Als das Opossum seine Waffen zeigte, wieder hinaus. Gegen die Krallen und Zähne hatten sie keine Chance. Das war dann doch die Aufgabe für Experten!
 
Und was lernen wir daraus? Immer schön auf die Füße achten, und schon gar nicht barfuß U-Bahn fahren ;-)